UNSERE FAHRLEHRER

Bei der City Fahrschule

Klar, eine Fahrschulausbildung ist aufregend. Da gibt es einiges zu lernen und vieles ist absolutes Neuland. Umso besser, wenn du einen Fahrschulprofi an der Seite hast! Unsere Fahrlehrer bei der City Fahrschule sind nicht nur gut ausgebildet und verfügen über jede Menge Erfahrung. Sie sorgen auch dafür, dass es dir im Theorieunterricht nie langweilig wird und dich hinterm Steuer wohl und sicher fühlst.

RALPH SCHNEIDER – Inhaber

Fahrlehrer der Klassen:  A (Motorrad), B (PKW), BE (Anhänger) und C/CE (LKW)

Fahrlehrer seit: 1989

1989 bin ich Fahrlehrer geworden – durch einen befreundeten Kollegen. Da ich sehr technikbegeistert bin und gerne mit Menschen zusammenarbeite, konnte ich damit meine privaten Interessen mit meinem Beruf verbinden. 1995 habe ich dann die City-Fahrschule gegründet.

Heutzutage ist alles sehr schnelllebig und vieles hat sich verändert. So auch die Fahrausbildung. Mit unseren Ferienkursen und unserer Führerscheinausbildung Fast 7 bieten wir nicht nur sehr kompakte Module an. Wir sind zudem eine der wenigen Fahrschulen, die eine maßgeschneiderte Ausbildung für jeden einzelnen Fahrschüler planen. Zudem gibt’s bei uns den geführten Lernweg, modernes Lernmaterial und auch einen Fahrsimulator. Wir sind ein eingespieltes Team, das in familiärer Atmosphäre für einen reibungslosen Ablauf sorgt.

Ich bin professionell, engagiert und zuverlässig. Freundlichkeit, Vertrauen und Kompetenz sind in unserem Beruf besonders wichtig. Denn wenn sich unser Schüler rundum wohl fühlt, kann er auch entspannt lernen. Ich habe immer ein offenes Ohr. Wenn irgendwo der Schuh drückt, versuche ich schnell und unbürokratisch zu helfen.

JAREK DUBIENSKI – Inhaber

Fahrlehrer der Klassen: A (Motorrad), B (PKW) und BE (Anhänger)

Fahrlehrer seit: 2008

Theorie und Praxis machen mir beide viel Spaß. Dabei arbeite ich immer nach dem Motto „Sehen, Staunen, Verstehen“. Sprich: Der Spaß darf in beiden Fällen nicht zu kurz kommen. Die Theoriethemen müssen informativ und zugleich mit Witz gestaltet sein. Und auch in der Fahrpraxis sorge ich für ein angenehmes, entspanntes Klima. Ich bin geduldig, auch wenn mal etwas nicht so gut klappt.

Es gibt natürlich so einige Geschichten, die ich nicht vergessen werde. Zum Beispiel die, als sich ein Fahrschüler so sehr über seine bestandene Prüfung gefreut hat, dass er mit dem Prüfer und mir erst mal einen Wodka trinken wollte. Ich finde es klasse, dass jeder Fahrschüler mir mit seiner persönlichen Geschichte in Erinnerung bleibt. Anders herum gerät man auch als Fahrlehrer bei den Schülern nicht in Vergessenheit. Das ist das Tolle an unserem Job, dass man so nah an den Menschen dran ist.

Hör immer auf dein Herz! Hast du ein ungutes Gefühl, dann ist das ein Warnsignal. Runter vom Gas bis das Gefühl von Sicherheit wieder da ist!

ANDRE BECKEFELD

Fahrlehrer der Klassen: A (Motorrad), B (PKW) und C (LKW)

Fahrlehrer seit: 1986

Die Seriosität der Inhaber und unser Betriebsklima unterscheidet die City Fahrschule definitiv von anderen. Der große Zulauf an Fahrschülern ist das Ergebnis unserer kundenorientierten Ausprägung. Das spiegelt sich auch in der Auswahl des Teams: sympathische Fahrlehrer und Bürokräfte.

Ich bin eher der praktische Typ. In der Fahrpraxis bin ich gut und das liegt mir am meisten. Aber auch der Theorieunterricht zu Klasse A und die LKW-spezifischen Theoriethemen machen mir Spaß. Und wenn meine Schüler die Prüfungen am Ende bestehen, bestätigt mir das, dass ich alles richtig gemacht habe.

Lass dich nicht provozieren! Verhalte dich anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber genauso, wie sie sich dir gegenüber verhalten sollten!

CHRISTOS APOSTOLOGLOU

Fahrlehrer der Klassen: B (PKW) und BE (Anhänger)

Fahrlehrer seit: 2014

Erst einmal natürlich: In der City Fahrschule arbeite ich. Aber Spaß beiseite: Unsere Fahrschule ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Wir bieten sehr viel Theorieunterricht an. Das ermöglicht unseren Fahrschülern, schnell den theoretischen Teil abzuschließen. Dazu haben wir einen Fahrsimulator, der Fahrschülern hilft, eventuelle Ängste zu bewältigen und Fahrsicherheit zu erlangen, bevor es auf die Straße geht.

Mir macht beides Freude. Theorie gefällt mir, weil ich dann ausnahmsweise mal stehen kann. Aber auch, weil ich gerne erzähle. Praxis gefällt mir, weil ich Spaß daran habe, den Schülern sicheres und verantwortungsvolles Fahren beizubringen. Und nicht zu vergessen die Prüfungen: Hier kann ich am Ende der Ausbildung gemeinsam mit meinen Fahrschülern die Früchte unserer harten Arbeit ernten.

Ich bin sehr gut organisiert und plane stets alles bis ins Detail. Und ich kümmere mich um meine Fahrschüler. Sprich: Ich kläre sie über alles auf und versuche ihnen Verantwortung Stück für Stück zu übertragen, damit sie später selbständig und sicher im Straßenverkehr handeln können.

HOLGER BADORFF

Fahrlehrer der Klassen: B (PKW) und BE (Anhänger)

Fahrlehrer seit: 2014

Ich denke, dass mich der persönliche Umgang mit meinen Fahrschülern auszeichnet. Wissen pädagogisch zu vermitteln, auf jeden Fahrschüler einzeln einzugehen und eine Bindung aufzubauen, das alles hat für mich einen großen Stellenwert. Denn eine Fahrschulausbildung soll Spaß machen und gleichzeitig in guter Erinnerung bleiben. Und natürlich ist ein gewisses Organisationstalent im Berufsalltag eines Fahrlehrers sehr wichtig.

Bei der City Fahrschule geht die Fahrschultätigkeit weit über das normale Planen und stupide Fahren hinaus. Unsere Fahrschüler bekommen bei uns eine professionelle Fahrschulausbildung auf hohem Niveau und auf Augenhöhe. So fühlen sie sich gut bei uns aufgehoben. Und nach inzwischen drei erfolgreichen Jahren hier kann ich sagen, dass es zwischen den Mitarbeitern gute und freundschaftliche Beziehungen gibt. Das macht das Arbeiten und die Atmosphäre hier sehr angenehm.

Irren ist menschlich und Fehler machen wir alle. Aber versuche auch ohne uns weiter vernünftig Auto zu fahren! Und verliere nie den Spaß daran!

PHILIPP GLÄSER

Fahrlehrer der Klassen: B (PKW) und BE (Anhänger).

Fahrlehrer seit: 2005

Bevor ich mich zum Fahrlehrer ausbilden ließ, war ich Automobilmechatroniker. Die Arbeit am Fahrzeug hat mir sehr gefallen, nur der Menschenkontakt fehlte mir. Mein Papa war ebenfalls Fahrlehrer und dadurch hatte ich schon in meiner Kindheit Kontakt zu seinem Beruf, der mich schon damals begeisterte. Und ich komme aus dem Bundesland mit der geringsten Bevölkerungsdichte: Mecklenburg-Vorpommern. Da muss man schauen, wie man von A nach B kommt. Auch das war Ansporn für mich, junge Menschen mobil zu machen.

Es gibt so viele lustige und aufregende Geschichten. Wahrscheinlich würden sich andere Menschen an meinem Arbeitsplatz in vielen Situationen in die Hose machen vor Angst oder die versteckte Kamera suchen. Das Schönste ist aber immer das Gefühl nach jeder bestandenen Prüfung, wenn ich den Glanz in den Augen meiner Schüler sehe. Besonders, wenn wir vorher ganz hart kämpfen mussten.

Auf jeden Fall mein riesiger Optimismus. Ich bin davon überzeugt: Wenn jemand die geistigen und körperlichen Mindestvoraussetzungen zum Autofahren mitbringt, dann schafft er es auch, es zu lernen. Ich habe und ich werde niemals einen Schüler im Stich lassen. Bei mir bekommt jeder Fahrschüler das Maximum an Aufmerksamkeit.

HERBERT KÜLKENS

Fahrlehrer der Klassen: A (Motorrad), B (PKW) und BE (Anhänger)

Fahrlehrer seit: 1982

Ich arbeite sehr gerne mit Menschen. Deswegen bin ich 1982 Fahrlehrer geworden. In meinem vorherigen Berufsleben war ich zunächst Maschinenschlosser arbeitete als Ausbilder in der Lehrwerkstatt. Danach war ich vier Jahre Ausbilder bei der Bundeswehr. Die Arbeit mit jungen Menschen hat mir immer schon gut gefallen. Das Schönste an meinem Job und der Lohn für die gemeinsame harte Arbeit ist das Erfolgsgefühl nach den bestandenen Prüfungen.

Mein Motto lautet: „In der Ruhe liegt die Kraft und ein Lächeln schadet nie!“ Und genauso gehe ich meine Fahrstunden mit den Schülern an. Theorie, Praxis und Prüfungen: Das mache ich alles gern. Auch nach 36 Jahren macht mir mein Job als Fahrlehrer noch jede Menge Spaß.

Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann!